Termine 1/2019

Sonntag, 20.01., 17:00

Nic  und Jan Koray - Gitarrenmusik zwischen Irish Music und Indie Folk

Samstag, 16.02., 20:00

BLUESANOVAS 3.0 - klassischer Chicago- und feuriger Texas-Blues

Sonntag, 10.03., 17:00

John Graye - Welthits zur Gitarre

Mittwoch, 20.03., 19:30

Mitgliederversammlung

Samstag, 06.04., 20:00

ALACOUSTIC 6.0

DER Frühlingsauftritt mit ALACOUSTIC und Meilensteinen der Rock- und Popmusik

Samstag, 25.05., 20:00

ORANGE PRIME - Rock and

Blues

Montag, 15.07. - Donnerstag, 18.07.

Ferienaktionstage

Präsentation Donnerstag, 18.07.

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Musik

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Pressestimmen

Duo Nic und Jan Koray 20.01.2019

Fotos: Freckenhorster Bürgerhaus

Die Glocke - 22.01.2019

Gelungener Nachmittag für Freunde handgemachter Musik

Freckenhorst (ap). An seine Träume glauben, den Wolken nachschauen wie ein Kind, der Stille lauschen, die einem vieles erzählt. All das zieht sich wie ein roter Faden durch die Lieder der Singer-Songwriterin Nic Koray. Am Sonntag gastierten die Deutsch-Türkin und ihr Ehemann Jan im Freckenhorster Bürgerhaus.

Nic Koray ist ein Phänomen. Die Sängerin wuchs als Kind auf einem Schiff im Mittelmeer bei ihrem Vater auf. Heute lebt sie mit Jan und ihrem Kind in Herdecke, komponiert tiefgründige Stücke und züchtet eine seltene Schafrasse. Dass Nic Koray sehr naturverbunden ist, merkt man auch an Stücken wie "The Gardener". "Ich sehe da einen alten Mann, der fest daran glaubt, dass da etwas Gutes entsteht, auch wenn es mühsam ist", sagte die sympathische Sängerin.

Immer wieder erläuterte sie ihre Stücke, die sie in englischer Sprache verfasst hat. Und sie versprach: "Demnächst wird es die Texte auch auf Deutsch geben." Die Liebe zur englischen Sprache wurde ihr vom Vater mitgegeben, "er sprach immer Englisch mit mir".

Gerne lauschte man der Sängerin. Die Klänge der Gitarren und die angenehme und unverwechselbare Stimme von Nic Koray kamen bei den Freunden handgemachter Musik bestens an. Da ließ man sich gern von dem Duo unter einen blühenden Kirschbaum nach Irland entführen, auch wenn der Sängerin die Gedanken zum Song "Listen to the Silence" eigentlich in Schweden kamen. Man erlebte eine wunderschöne musikalische Reise durch die Kulturen, bei der einem das Herz aufging.